Madeira 2016 - Urlaubsbilder von Werner & Birte

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Europa
Urlaub auf Madeira 2016

Im September 2016 waren wir auf der Blumeninsel "MADEIRA" .

( Abflug Hamburg 30.08.2016 - 12:30 )






Unser Hotel und die Nähere Umgebung.



Funchal
ist eine Stadt auf der portugiesischen Insel Madeira. Sie ist Hauptstadt der Autonomen Region Madeira.
Zur Autonomen Region Madeira gehören außer der Inselgruppe Madeira (Hauptinsel Madeira, die Insel Porto Santo und die Desertas-Inseln) auch die weiter südlich gelegenen Selvagens-Inseln. Kfz-Kennzeichen: M. Funchal war früher zudem der Name des Distrikts Funchal. Funchal hat 111.892 Einwohner (Stand 2011).
Funchal bedeutet sinngemäß „viel Fenchel“ (portugiesisch funcho „Fenchel“, dazu das Adjektiv funchal  „fenchelig“). Die Stadt erhielt ihren Namen, weil die Portugiesen bei  der Entdeckung der Insel dort außerordentlich viel Fenchel vorfanden.



Funchal Hafen
Funchal auf Madeira ist ein beliebtes Ziel von Kreuzfahrtschiffen, die vornehmlich den Hafen von Funchal in den Frühlingsmonaten ansteuern.
Madeira ist oft Zwischenstation für Segler bei der Atlantiküberquerung. Neben dem Yachthafen in Funchal wurden in vielen Orten neue Anlagen gebaut.



Kirchen und Kapellen
Madeira  hat  etwa  270.000  Einwohner  und  94,5 %  der  Bevölkerung
gehören  der katholischen Kirche an.



Seilbahn nach Monte
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts brachte eine Dampfeisenbahn die Touristen auf einer bequemen und erinnerungswürdigen Fahrt auf die Hügel in das romantische Monte.

Fast 100 Jahre später wurde diese von einer hochmodernen Seilbahn ersetzt, und das traditionsreiche Dorf hat wieder eine direkte Verbindung mit dem Zentrum Funchals. Auf einer komfortablen Fahrt mit der Seilbahn haben Besucher jetzt die Möglichkeit, versteckte Schönheiten Madeiras kennenzulernen, ohne dass die Umwelt davon in irgendeiner Form beeinträchtigt wird. Die Ankunftsstation in Monte liegt ganz in der Nähe des wunderschönen 'Monte Palace Tropical Garden' .
Der langsam ansteigende Kurs mit einer vertikalen Steigung von 560 m ist 3.718 m lang und wird in rund 15 min bewältigt. Die 39 Kabinen, die über jeweils 8 Sitze verfügen, können 800 Passagiere in der Stunde transportieren und eine verminderte Geschwindigkeit an beiden Stationen erleichtert den Einstieg für Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.



Monte-Korbschlittenfahrt
Die ersten Korbschlitten, die ursprünglich als schnelles Transportmittel nach Funchal für die Bewohner Montes eingeführt wurden, tauchten um 1850 herum auf.

Auch heute noch in Gebrauch ziehen sie Jahr für Jahr Tausende von Touristen an, die sich diesen Nervenkitzel, bei hoher Geschwindigkeit auf den engen, kurvigen Straßen nach Funchal hinunter zu rutschen, aussetzen wollen. Diese zweisitzigen Korbschlitten gleiten auf Holzkufen, geschoben und gesteuert von zwei, traditionell in weißer Leinenkleidung und einem Strohhut bekleideten Männern, die die Gummisohlen ihrer Stiefel als Bremsen benutzen.

Die Fahrt nach Funchal hinunter erstreckt sich über 2 km und dauert etwa 10 min, wobei eine Maximalgeschwindigkeit von 48 km/h erreicht werden kann. Eine Fahrt mit dem abenteuerlichen, aber trotzdem sicheren, altmodischen Korbschlitten zurück nach Funchal steht im absoluten Kontrast zur High-Tec-Seilbahn nach Monte hinauf.



Mercado dos Lavradores
Mercado dos Lavradores (Markthalle für Fisch, Blumen, Gemüse, Gewürze und Obst)

... riechen, schauen, hören und natürlich kosten …
Wo können Sie das am besten? Im Mercado dos Lavradores. Der Bauernmarkt befindet sich in der Altstadt von Funchal. Hier finden Sie ein tolles Angebot an Blumen, Obst, Gemüse, Fisch bis hin zu Leder- und Korbwaren. Vor dem Markt gibt es ein kleines Terassencafé, hier riecht es schon lecker nach „Carne de vinho e alhos“ (Eingelegtes Schweinefleisch in Wein und Knoblauch). Einheimische schlürfen ihren Bica (Espresso), auf der anderen Seite können Sie diskutierende Männer beim Kartenspielen beobachten. Der Eingang zur offenen Markthalle ist mit Azulejos (Kacheln) geschmückt. Hier erwarten Sie auch schon die Blumenfrauen, mit ihren traditionellen Trachten.
Obstvielfalt pur!
Tauchen Sie ein in den Trubel des Marktes: hier frisch geschnittene Strelitzien, da Orchideen, Azaleen und Glyzinien, dort Kamelien und Rosen. Große Weidenkörbe sind gefüllt mit Obst, Gemüse, Gewürzen und Kräutern. Es duftet nicht nur, sondern es schmeckt hier auch exotisch. Kosten Sie von den Früchten wie z.B.  Maracuja-Banane, Maracuja-Tomate, Anona, und Papaya, die Ihnen von den Händlern angeboten werden.

Kochshows, Cocktailproben, Flohmarkt, Kunst- und Büchermarkt, Gastronomiemessen - diese Veranstaltungen werden dort regelmäßig geboten.

Eingang

Mit der Santa Maria (ein Nachbau) auf Kolumbus-Trip.
Ein paar Delphine haben wir auch gesehen aber sie waren zu schnell um sie zu fotographieren.



Inselimpressionen
Ein kleiner Ausschnitt von Bildern unserer Wanderungen und Rundfahrten.



Das Fischerdorf Camara de Lobos
ist eine portugiesische Stadt auf der Insel Madeira. Sie gilt als der madeirensische Fischerort schlechthin und erlangte Berühmtheit, da der britische Premierminister Winston Churchill den Ort auf einem Gemälde verewigt hat. An diese historische Begebenheit erinnert eine Gedenktafel im Ortskern. Der Ortsname bedeutet Höhle der Mönchsrobben. Heute werden jedoch an diesem Küstenabschnitt kaum mehr Mönchsrobben gesichtet. Oberhalb der Stadt erstreckt sich Estreito de Câmara de Lobos, das wichtigste Anbaugebiet für den Madeirawein. Im Westen erhebt sich das Cabo Girão, die zweithöchste Steilklippe der Welt (Höhe: 580 m).



Camacha
Das kleine Dorf Camacha liegt ein paar Kilometer östlich von Funchal, an der Straße die die Hauptstadt mit Santo António da Serra verbindet.
Camacha ist neben der Korbflechtkunst auch bekannt für sein alljährliches Apfelfest. Außerdem kann das Dorf die berühmteste portugiesische Volkstanzgruppe vorweisen, die die ganze Welt bereist. Der Haupterwerbszweig von Camacha ist die Landwirtschaft.



Levada Wanderwege

Diese Wasserkanäle finden sich nicht nur  auf Madeira. Einzigartig sind jedoch ihre Zugänglichkeit und ihre  Ausdehnung. Wenn man sich nur ein kleines Stück von den Hauptstraßen  entfernt, kann man schon die kunstvoll angelegten Levadas bestaunen. Man  kann nur den Mut und die Entschlossenheit bewundern, die Generationen  aufgebracht haben, um dieses kühne Projekt über Jahrhunderte zu  verwirklichen. Das Bewässerungssystem Madeiras umfasst heute Kanäle in  einer Gesamtlänge von sage und schreibe 2150 km, davon verlaufen allein  40 km in Tunneln. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es schon etwa 200 dieser Levadas, die sich über etwa 1000 km dahinschlängelten. Nur der Staat hatte die finanziellen Mittel, um ein großangelegtes Bauprogramm durchzuführen und die Autorität, ein gerechteres Verteilungssystem durchzusetzen. Es gab nämlich reichlich Wasser zu Bewässerungszwecken und Flüsse, die für die Stromerzeugung geeignet waren. Die Wolken, die durch den überwiegend aus Norden wehenden Wind auf die Insel gelangen, werden von der zentralen Bergkette gestaut, und so können im Norden bis zu 2000 mm Niederschlag pro Jahr fallen. Die Südostküste bleibt hingegen bis zu sechs Monate im Jahr relativ trocken. Durch die Levadas wurde das Wasser in den Süden transportiert. An den meisten Levada`s befindet sich ein Weg der zur Instandhaltung benötigt wird und diese Wege eignen sich hervoragend für Wanderungen.



Santana
ist eine Stadt und ein Kreis an der Nordküste der portugiesischen Insel Madeira. Auf einer Fläche von 19 km² leben 3271 Einwohner, was einer Bevölkerungsdichte von 172 Einwohnern/km² entspricht. Santana ist berühmt für seine traditionellen strohbedeckten  Bauernhäuschen, die Wahrzeichen der Insel Madeira. Früher wohnten die  Bauern in diesen einfach eingerichteten, oft rot angestrichenen  Häuschen. Heute stehen die meisten leer und werden nur noch als Touristenattraktion instand gehalten. Die Strohdächer müssen alle vier bis fünf Jahre ausgewechselt werden.



Heimreise
Jeder Urlaub hat auch einmal ein Ende.
 
Copyright 2015. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü